
Bei einem Gespräch zur Weiterentwicklung des Nationalparks „Unteres Odertal“ – Die Beteiligten prüfen Kartenmaterial und diskutieren wichtige Schritte für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Region.
Nationalpark im Fokus: Austausch mit der Leitung des „Unteres Odertal“
Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die Landtagsabgeordnete und Ministerin für Umwelt, Hanka Mittelstädt, verschiedene Stationen in der Nationalparkregion „Unteres Odertal“. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke traf sie den Nationalparkleiter Dirk Treichel, um sich über die aktuelle Entwicklung und die zukünftigen Herausforderungen des Schutzgebiets zu informieren. Die Stärkung der Nationalparkverwaltung und die nachhaltige Entwicklung der Region standen dabei im Mittelpunkt.


Hanka Mittelstädt besuchte Gartz (O.) und traf sich mit Bürgermeister Luca Piwodda sowie anderen Lokalpolitikern zu einem Rundgang durch die Stadt. Im Ackerbürgermuseum tauschte sie sich über die lokale Geschichte aus und übergab den Kindern im Museum kleine Geschenke. Der Besuch betonte ihr Engagement für lokale Kultur und Bildung.
Antrittsbesuch in Gartz (Oder): Gespräche, Geschichte und Kinderfreude
Ein weiterer wichtiger Termin führte Hanka Mittelstädt nach Gartz (Oder), wo sie sich bei Bürgermeister Luca Piwodda, Amtsdirektorin Karin Krapalies und weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Amtes vorstellte. Beim anschließenden Besuch im Ackerbürgermuseum und bei den Ferienkindern sorgten kleine Mitbringsel der Ministerin für leuchtende Kinderaugen.

Hanka Mittelstädt besuchte das NABU Naturerlebniszentrum, wo sie sich über Naturschutzprojekte informierte und die Natur erkundete.
Natur erleben: Besuch im NABU-Zentrum Blumberger Mühle
Auch ein Besuch im NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle stand auf dem Programm. Dort informierte sich Mittelstädt über Umweltbildung und Naturschutzprojekte des NABU in der Region.

Hanka Mittelstädt besuchte einen Betrieb für nachhaltigen Gemüseanbau und informierte sich über Produktion und Lagerung.
Sortenvielfalt bewahren: Austausch mit dem Verein VERN e.V.
Zum Abschluss der Tour machte die Ministerin Station beim Verein VERN e.V., der sich für die Wiederbelebung und Erhaltung alter Getreide- und Gemüsesorten einsetzt. Die Arbeit des Vereins ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Biodiversität und regionale Landwirtschaft Hand in Hand gehen können.